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                                     und wünschen euch und Ihnen
          
                              viel Spass beim surfen in der Homepage
                            
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Das Heimatmuseum ist jeden 1. Sonntag im Monat von
14:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet,
ausgenommen im Januar
und September.

Siehe auch: Heimatmuseum

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Virtuelle Jahresausstellung 2020 der Mitglieder des Kulturvereins Glonn,
                 als lebendiges Zeichen der Kultur in Coronazeiten




Inszeniert als virtueller Rundgang, der die Schönheit der Räumlichkeiten und die Wirkung der Kunst innerhalb der Architektur erlebbar machen soll.





Kapelle



Rüdiger Thorwarth, lebt und arbeitet in Glonn:  




Meine Begegnung mit Jutta Gräf vor etwa 15 Jahren war gleichzeitig die Begegnung mit „Ton“. Nach einer Lernphase habe ich den richtigen Ton zum Ton gefunden. Seitdem bin ich Hobby-Gestalter mit Vorliebe für Großkopferte in handlichem Format. Anders als in der Realität lassen sie sich wunderbar formen. Ein Schmunzeln der Betrachter beim Betrachten der Figuren ist Grund genug, nicht aufzuhören.

Ich bin waschechter Franke mit einer Vorliebe für Sylvaner und Riesling, habe lange Zeit in Zürich gearbeitet und beherrsche daher das Schwizer Dütsch, allerdings mitfränkischem Akzent. Glonner Bürger bin ich seit 1971.




Angelina Adams-Kolbeck und Rüdiger Thorwarth



Angelina Adams-Kolbeck, lebt und arbeitet auf einem Bauernhof im Landkreis Rosenheim:





Aufgewachsen bin ich in der Bayernmetropole. Schon früh brachte ich meine  kreativen Fähigkeiten als Industriedesignerin mit Schwerpunkt Textil  in der internationalen Textilbranche ein. Ich entwarf hochwertige Strickkollektionen, im und für den Orient und erarbeitete mit einem Team internationale Stoffentwicklungen. Meine Sprachbegabung verhalf mir als Vorstand im VDM (VERBAND DEUTSCHER MODEDESIGNER)  langjährig zum Erfolg.

Eines Tages wechselte ich von Stopps in internationalen Modemetropolen - auf hochhakigen Pumps - zu Gummistiefeln und zog aufs Land. Heute bin ich Mutter von 2 Söhnen. Mit meinem Mann lebe ich auf einem bewirtschafteten Bauernhof im Landkreis Rosenheim. Ich beschäftige mich u.a. mit der Erstellung von Skulpturen, die Geschichten erzählen. Dazu verwende ich vorzugsweise  HOLZ  mit Materialmix als Kontrast.
Ich bin langjährige Dozentin an der VHS für  Kunst und Malerei, halte  eigene Workshops, und erschaffe Auftragsarbeiten, die ihren besonderen Stil hervorheben.












Waltraud Fichter, lebt und arbeitet in Grafing:






Langjährige Erfahrung, kräftiger Pinselstrich und intensives Farbempfinden zeichnen meine Arbeiten aus.

Von blütenreichen Impressionen bis hin zu Abstraktionen, die ich fantasievoll in harmonischen, brillanten Farbtönen großflächig auftrage, biete ich ein vielfältiges Spektrum der Malerei.

NATUR – BEWEGUNG – FREIHEIT, sind für mich wichtige Begriffe, die sich in allen meinen Werken widerspiegeln.

In dieser Ausstellung zeige ich Bilder der Serie „Bewegung, Menschen im Sport“ mit den Titeln: FUSSBALL, ALPIN und EISHOCKEY. Technik: Acryl auf Leinwand.













Karin Nahr, lebt und arbeitet in Glonn:





Nach meiner Lehre als 'Graphische Zeichnerin' und anschließenden Ausbildung in den Fächern Kunst und Werken arbeitete ich von 1971 – 2009 als Lehrerin an Mittelschulen in Erding und München.

Ich beschäftige mich mit unterschiedlichen bildnerischen Techniken – meine Vorliebe gilt  Drucktechniken (z.B. Radierung, Linoldruck etc) und den damit gegebenen Variationsmöglichkeiten eines Motivs.

Bei den hier ausgestellten Bildern handelt es sich um Siebdrucke. Siebdruck ist eine Flachdrucktechnik:
die Farbe wird dabei durch ein auf einen Rahmen gespanntes Sieb geschabt. Die nichtdruckenden Flächen wurden 'abgedichtet', die druckenden Stellen im Sieb lassen Farbe durch. Die hier ausgestellten Drucke wurden teilweise mit verschiedenen Untermalungen oder Materialdruck kombiniert.

Dadurch - und auch durch unterschiedlichen Farbeinsatz - entsteht auch bei ähnlichen Motiven im eigentlichen Sinn keine Auflage gleicher Drucke, sondern es ergeben sich immer wieder neue Varianten. Der Drucker sagt: 'Jeder Druck ein Original'.
















       













Zentralraum  


Johanna Bell-Hartl, lebt und arbeitet in Kolbermoor:




Abstrakte Malerei, Farbkompositionen mit Flächenauffüllung empfundener Gedanken und Emotionen, strukturbehaftete Traumillusionen, ohne kalkulierte Pinselstriche. Acrylfarbeim Mix mit unterschiedlichen Materialien auf Keilrahmen oder Holzplatten. Mittel- und Großformate.

Ich bin seit Jahren als Kunstdozentin für Malerei in Bad Aibling tätig. In dieser Ausstellung waren die „vier Jahreszeiten“ Inspiration für mich.















Südraum





Ursula Grieshaber und Helmut Kirchlechner




Helmut Kirchlechner, lebt und arbeitet in Glonn:





 
Mein Schwerpunkt ist die Zeichnung. Ich arbeite konzeptuell an zwei großen Serien. Zum einen an meiner „Hommage an das Universum“ mit abstrakten Kreisbildern. Zum anderen an kleinformatigen „spontanen Skizzen“ mit unterschiedlichsten Motiven und Techniken.

Heuer zeige ich etwas anderes, die großformatige Einzelarbeit „Organigramm 2020“, die sich mit unserer aktuellen Situation künstlerisch auseinandersetzt. Sie ist inspiriert von zweien meiner Lieblingskünstler, Pieter Brueghel d.Ä. und Hieronymus Bosch.

Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München, Meisterschüler.







Ursula Grieshaber, lebt und arbeitet in Glonn:




Vor etlichen Jahren beschloss ich spontan, meiner Freude an der Malerei und  meiner Leidenschaft für Farben und Formen in eigenen Bildern Ausdruck zu geben.

In vielen Seminaren namhafter Künstler sammelte ich Anregungen und  erprobte  verschiedenste Techniken wie Zeichnen, Radierungen, Aquarell-, Acryl-und Pastellmalerei, Malen auf gerosteten Eisenplatten und  Arbeit mit Strukturmaterial.

Zur Zeit male ich meist abstrakte Bilder, die sich manchmal zufällig zum Gegenständlichen hin entwickeln und  dem Betrachter Raum geben für eigene Gedanken, Erkenntnisse und  Entdeckungen.










Anni Widmann und Ursula Grieshaber





Anni Widmann, lebt und arbeitet in Schlacht:




Geboren bin ich im Glonner Rathaus. Seit frühester Jugend beschäftige ich mich mit dem Zeichnen und der Malerei (ich wurde in der Schule oft ermahnt, da ich alles bekritzelte was ich zwischen die Finger bekam, einschließlich Tische, Bücher usw.).

Ich absolvierte eine Ausbildung als Industriegrafikerin bei der Firma MBB in Ottobrunn, bei der ich 9 Jahre arbeitete.
Später besuchte ich sehr viele Seminare für Flachglas-Porzellan-Öl-Aquarell-Acrylmalerei.

Von 1998 - 2000 Ausbildung zur Kunsttherapeutin in München. 2000 - 2002 Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie. Betreibe jetzt eine kleine Praxis bei mir zuhause.

Ich war 10 Jahre als Dozentin für Malerei an verschiedenen Volkshochschulen tätig und veranstalte immer wieder Malseminare in München. 

Das Malen ist für mich Meditation und Selbsttherapie, es bringt einem sehr viel Lebensfreude. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!!!






Bernadette Möllmann, lebt und arbeitet in Bruckmühl:







Seit ca. 25 Jahren habe ich mich der Malerei verschrieben. Angefangen hat es mit der Aquarellmalerei, doch ganz schnell habe ich die Liebe zur Acrylmalerei für mich entdeckt. Die stetige und bis heute andauernde Weiterbildung ist für mich ein absolutes „ MUSS“. Vom Gegenständlichen bin ich auch sehr schnell zum Abstrakten gewechselt. Dort kann ich die Techniken anwenden, die ich mir den ganzen Jahren angeeignet habe. Meine Werke zeichnen sich durch Vielschichtigkeit und gute Komposition aus. Ich habe immer schon Phasen gehabt, in denen die monochrome Arbeitsweise der sehr Bunten folgt. Man sollte auf jeden Fall seinem Gefühl vertrauen. Das Herangehen an das Bild kann mit trockenem oder nassem Farbauftrag beginnen. Es ist aber wichtig, das immer die Komposition an erster Stelle steht, das bedeutet: Ruhepausen für`s Auge zu bieten, also Partien, wo sehr viel „los“ ist neben Bildabschnitten mit vl. nur einer Farbe zu platzieren. Meine neue Passion ist die Steinbildhauerei. Da fertige ich Skulpturen z.B. aus Alabaster, Serpentin oder Speckstein an. Meine Devise ist: schaue wo dein Herz hinzeigt und gehe dem nach!






Nordostraum  



Johanna Schneider, lebt und arbeitet in Ursprung:







Aufgewachsen auf dem Weiglhof in Glonn haben der Wald und die Wiesen in Ursprung das Leben von Johanna Schneider von Kind auf an geprägt. Diese Naturverbundenheit, die sie sich bis heute erhalten konnte, fließt unwillkürlich in Ihre Malerei ein. Plakativ und mit einer eigenen Identität für Farb- und Formsprache, erschafft sie Bilder, die den Betrachter mit Realitäten konfrontiert ohne Stimmungen und Gefühle zu opfern. Denn ihren Werken haftet trotz der Gegenständlichkeit etwas Geheimnisvolles und Mystisches an. Ein Hirsch, gemalt in Acryl auf Leinwand, hält direkten Augenkontakt und scheint einem im Dickicht eines Waldes direkt gegenüber zu stehen - eine ganz neue Erfahrung. Weitere Motive sind der Natur entlehnt: Kühe, Katzen, menschliche Portraits, die erahnen lassen, wie fundiert die künstlerische Ausbildung von Johanna Schneider ist. Nach der Ausbildung zur Modegrafikerin an der Meisterschule für Mode in München bildet sie sich an bekannten Akademien in Bayern und Österreich laufend weiter. Neben dem künstlerischen Können kann man ihre Arbeitsweise fast als Handwerk bezeichnen. Nach anfänglichen Arbeitsskizzen und aufwändigen Hintergrundgestaltungen wird ein Motiv gewählt und mit Geschick auf der Leinwand positioniert. Viele weitere Arbeitsschritte in unterschiedlichen Techniken mit mindestens zehn Farbschichten übereinander sind nötig, um ein Bild durchzuarbeiten. Das Resultat reflektiert dann eine gelungene Dynamik aus Kontrasten, Farbgefühl und grafischem Talent.



 









Anna Mainz, lebt und arbeitet in Glonn:




Dipl. Ing. Landespflege im Garten- und Landschaftsbau, studienbegleitende Ausbildung in Zeichnen, Aquarell und Kunstgeschichte.
Neben der experimentellen Acrylmalerei unter Verwendung verschiedener Bindemittel (z. B. Bienenwachs) beschäftige ich mich intensiv auch mit der Zeichnung und deren weiterführenden Umsetzung auf Leinwand. So ist die Serie der abstrahierten Gartenpläne entstanden, als Reduktion von Gartenräumen auf eine zweidimensionale Ebene.
Aus meiner Leidenschaft für urban sketching, bei dem ich Alltagsszenen als schnelle Skizze mit Fineliner und Aquarellfarbe draußen vor Ort auf Papier bringe, entstand die Idee, ähnliches auf großer Leinwand zu versuchen. Bei dem Bild „Alte Werte im neuen Leben“ hat mich inhaltlich die Tatsache geleitet, dass in dieser besonderen Zeit der Coronapandemie viele Menschen  - besonders aus urbanen Lebensräumen - ein neues Bewusstsein für die Natur und ländliche Gebiete als Erholungsraum wiederentdeckt haben und gerne auch nach Glonn „geströmt“ sind.









Nordwestraum  





Johanna Anton, lebt und arbeitet in Glonn:









Mit Vorliebe Aquarell Malerei mit Landschaftsmotiven.
Auch aufgeschlossen für neue Techniken wie Ölpastellkreiden und Urban Sketching.

In den vergangenen Jahren habe ich verschiedene Kurse besucht um das Hobby noch weiter zu entwickeln.





Elisabeth Lehmann, lebt und arbeitet in Glonn:






Vor einigen Jahren entdeckte ich eine neue Welt für mich – die Malerei. Es bereitet mir sehr viel Freude verschiedene Motive, Techniken und Abstraktes auszuprobieren. Gegenüber Neuem bin ich immer offen, aufgeschlossen und flexibel.

Die Natur, Musik, Gedanken und Emotionen inspirieren mich dabei. Meine Mentorin, Frau Birgit Weierer begleitet mich. Bei ihr absolviere ich außerdem eine berufsbegleitende Ausbildung in Aquarell- und Acrylmalerei.
Derzeit male ich überwiegend Aquarelle (Tiere, Landschaften, Abstraktes), sonst auch Pastell- und Acrylbilder.







Johanna Anton und Elisabeth Lehmann





Westraum 



Richard Salobir, lebt und arbeitet in Glonn:




Aquarell: Ich verwende eine reduzierte Farbpalette mit möglichst transparenten Farben, setzte ab und zu auch Moorlauge ein. Dabei sind Landschaften mit Architektur mein bevorzugtes Motiv.

Öl: Öl finde ich spannend, da kann man sich  'etwas zurücklehnen', weil die Farbe nicht so schnell trocknet. Die Malweise ist aber anders als in Aquarell. Gesichter (keine Porträts) male ich gerne in Öl, aber auch Landschaften. 

Grundsätzlich geht es mir beim Malen nicht um die exakte Darstellung, sondern um eine Interpretation des Objektes.









Helene Wedekind, lebt und arbeitet in Glonn:




Ich habe immer gerne gezeichnet und gemalt. In mehreren Kursen habe ich mich bei Evelyn Filep im Zeichnen und bei Christine Scharfen in Aquarellmalerei fortgebildet.

In der Ausstellung zeige ich Tiere, Blumen und Frauen verschiedener Kulturen im Aquarell.

Ich bin verheiratet, habe 2 Kinder und 2 Enkelkinder.





 
















                   

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Liebe Interessenten,

auf Grund der derzeitigen Situation sind alle Veranstaltungen abgesagt. Wir werden berichten, sobald wir neue Informationen haben.


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